Wem gehört die Natur?

Wo stehen wir Menschen in der Skala zwischen Beschützer und Zerstörer der Natur – unserer Welt? In großen Kino-Bildern betreten wir den Kosmos der wilden Tiere – nicht in Afrika, sondern hier bei uns. In einer der landschaftlich schönsten Regionen Europas, in den Deutschen, Österreichischen, Französischen und Schweizer Alpen stellen wir anhand des Waldes, der Waldbesitzer, der wilden Tiere, der Jäger und der Landwirte im Zyklus der Jahreszeiten diese Menschheitsfrage. 

HEDDA

Das Beziehungsdrama HEDDA, basierend auf Ibsens Theaterstück "Hedda Gabler", konzentriert sich auf eine Dinner-Party. Hedda (Susanne Wolff) und Jorgen (Godehard Giese), der ihr die Welt zu Füßen legt, kehren gerade von ihrer Hochzeitsreise in ihr neues Zuhause zurück, eine viel zu große Villa im Wald mit Blick über die Stadt. Für den Abend erwarten sie wichtigen Besuch. Chefarzt Prof. Dr. Brack (Bruno Cathomas) soll Jorgen zu seinem Nachfolger machen, koste es, was es wolle. Allerdings gibt es zwei Überraschungsgäste: Jorgens Ex-Geliebte Thea (Katharina Marie Schubert) und Heddas große Liebe Eilert (Wanja Mues) tauchen unerwartet aus dem Ausland auf: Die Zukunft von Hedda und Jorgen, ihre Ehe und Jorgens Karriere stehen plötzlich auf dem Spiel und die zivilisierte Fassade beginnt zu bröckeln. Im Laufe des Abends offenbaren sich tiefe Abgründe, ein Geflecht aus Liebe, Schuld und Verrat. Nach dieser Nacht ist nichts mehr wie zuvor.

Sinatra. Die Stimme Amerikas

Als Frank Sinatra am 14. Mai 1998 stirbt, verabschiedet sich das 20. Jahrhundert. Er hat einer Epoche seine Stimme gegeben. Seine Lieder sind für Millionen Menschen auf der ganzen Welt zum Soundtrack ihres Lebens geworden. Er verkörpert wie kein anderer Mensch vor oder nach ihm Amerika, das alte Amerika, das Land in dem Immigranten aus Europa ihr Glück gesucht haben.

KLITSCHKO

Vitali und Wladimir Klitschko. Zwei außergewöhnliche Brüder die 1996 nach Deutschland kamen, um Schwergewichtsboxer zu werden – und den Sport für immer veränderten. Nach 15 Jahren Herrschaft im Ring schrieben sie 2008 Sportgeschichte: als erste Brüder, die zur gleichen Zeit Weltmeister waren.

Mein Kampf. Das gefährliche Buch

Adolf Hitlers „Mein Kampf“ ist das Symbol der Naziherrschaft:  Es gibt kaum ein Buch, das so viel Abscheu und Ängste weckt. 70 Jahre nach Hitlers Tod laufen die Urheberrechte ab und „Mein Kampf“ könnte ab dem 1. Januar 2016 wieder auf dem Markt erscheinen. Die 52minütige Dokumentation erzählt die Geschichte des Buches und zeigt, welche Auswirkungen sein rassistischer und ultranationalistischer Inhalt für uns heute hat, wo Brandanschläge, rechte Krawalle und Hass-Kommentare gegen Asylanten an der Tagesordnung sind.

Breath of Freedom

Sie kamen nach Deutschland um das Land vom Rassismus zu befreien und zur Demokratie zu erziehen. Und das in einer Armee, die die Rassentrennung weiterhin konsequent praktizierte. Ein Krieg an zwei Fronten und ein Atemzug der Freiheit, der ihr Leben für immer verändern sollte. 

TOO young TO DIE

Sie werden geliebt und verehrt, sind Idole einer ganzen Generation. Stars führen ein öffentliches Leben – jeder ihrer Schritte gerät ins Visier der Medien. Und einige von ihnen zahlen den ultimativen Preis für ihren Ruhm: Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere werden sie plötzlich aus dem Leben gerissen – und zum Mythos.

NOWITZKI. Der perfekte Wurf.

NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF erzählt die Geschichte von Dirk Nowitzkis Aufstieg aus der zweiten deutschen Liga auf die Weltbühne NBA. Es ist die Geschichte der faszinierenden Beziehung zu seinem Entdecker und Mentor Holger Geschwindner. Ein Film über Freundschaft, Träume und unbedingten Siegeswillen. Ein Roadmovie durch die Welt des Basketballs.

Arthur Miller - Ein ehrgeiziges Herz

Arthur Miller ist der Star des amerikanischen Theaters. Ein charismatischer Intellektueller und ein linker Verführer der wusste, wir sind alle nur Verlierer. Ein Leben lang blieb er hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach Erfolg, Liebe und endlosen Selbstzweifeln.

Der Computerkönig aus Paderborn – Heinz Nixdorf

Heinz Nixdorf baut aus dem Nichts einen Weltkonzern auf, er revolutioniert den Arbeitsalltag und treibt das deutsche Wirtschaftswunder an. In den 60er und 70er Jahren ist er der deutsche Steve Jobs. Sein Imperium liegt nicht im kalifornischen Silicon Valley, sondern in der ostwestfälischen Provinz, in seiner Heimatstadt Paderborn. Wie kaum ein anderer verkörpert der 1925 geborene Unternehmer das Wirtschaftswunder. Und nimmt den Kampf mit den Giganten der Computer-Branche auf. Die WDR-Dokumentation erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines rasanten Aufstiegs, den er vor allem einer Tatsache verdankt: seinem unbedingten Leistungswillen. 

Kölns Grand Hotel – Das Excelsior Hotel Ernst

Am Fuße des Kölner Doms steht stolz seit mehr als einhundertfünfzig Jahren Kölns Grand Hotel. Das Excelsior Hotel Ernst. Eine Festung der Tradition und des guten Geschmacks. Es ist eines der letzten familiengeführten Luxushotels der Welt. Künstler, Könige, Wirtschaftsbosse und Politiker gehen hier seit Jahrzehnten ein und aus. Bundeskanzler Konrad Adenauer, Kaiserin Soraya, Karl May, die Kennedys und viele andere namhafte Persönlichkeiten haben hier Hotelgeschichte geschrieben.

Mildred Scheel: Die First Lady und der Kampf gegen den Krebs

Mildred Scheel hat eine Vision: Sie will den Krebs besiegen. Als Gattin des Bundespräsidenten und Präsidentin der Deutschen Krebshilfe zieht sie alle Register, um der tödlichen Krankheit entgegenzutreten. „Helfen. Forschen. Informieren.“ ist ihr Credo. Ihr unermüdlicher Einsatz revolutioniert Behandlungs-methoden und den Umgang mit Krebs in der gesamten Bundesrepublik. Die WDR-Dokumentation zeigt das Lebenswerk einer bemerkenswerten Frau, deren Wirken unzählige Menschen ihr Leben zu verdanken haben. 

Zug in die Freiheit

Rund 13.000 DDR-Bürger fliehen im Herbst 1989 über die Prager Botschaft in den Westen – in Zügen, die das Territorium der DDR durchfahren. Es ist eine Zugfahrt, die sie nie vergessen werden. Eine Zugfahrt, die zu einer Achterbahn der Gefühle wird. Die Freude über die Ausreise wird von der Angst überlagert, dass die Züge statt in Hof in einem DDR-Gefängnis enden könnten.